Damals wie heute

Tobibouldern, Feature, klettern, slider1 Comment

Mir war mal wieder langweilig und so hab ich ein wenig bei google gestöbert und bin auf nachfolgenden Artikel von climbing.de gestoßen. Eigentlich liest er sich wie eine aktuelle Zustandsberschreibung aus der Fränkischen. Viel Spaß beim lesen.

Small Talk -Mit voller Fahrt in die Sackgasse?

ROTPUNKT 6/94

Zwei Jahre nach dem Tod von Wolfgang Güllich, der ehemals treibenden Kraft in der Fränkischen Schweiz, ist es an der Zeit, die Entwicklung des Kletterns, die sich seitdem in diesem Gebiet vollzogen hat, näher zu betrachten.

Bilanz einer Klettersaison?
Heute gibt es in der Fränkischen sicherlich keine einzelne Person, die eine solch herausragende Stellung einnimmt, wie sie Wolfgang zu Lebzeiten inne hatte. Vielmehr hat sich ein kleiner Kreis von fünf Kletterern herausgebildet, welche sich auf einem vergleichbar hohen Niveau befinden und immer unter den ersten Begehern der schwierigsten Routen zu finden sind. Zu diesem „erlauchten“ Personenkreis gehören: Alexander Adler, Andi Hofmann, Guido Köstermeyer, Michl Ordnung und Werner Thon. Der 6te im Bunde könnte Ingo Gräbner sein, der sicherlich das Potential für diese Riege besitzt. Doch bislang kam Ingo in der Fränkischen – abgesehen von ein paar Extremklassikern – nicht so recht zum Zuge, obwohl er im Frühjahr 1994 „Ajincourt“ (8c) in Buoux wiederholen konnte. So bleibt der „kleine Kletterkreis“ auf fünf Mann begrenzt, die sich allerdings höchstens im Hinblick auf die gekletterten Routen einigermaßen unter einen Hut bringen lassen. Aufgrund ihrer exponierten Stellung sind sie jedoch eher als „Einzelkämpfer ohne Teamgeist“ einzustufen. „Nur weil einer gut klettert, muß ich mit dem noch lange nicht gut können.“ meint Werner und gibt damit die wohl vorherrschende Auffassung wieder, was den Leistungen bislang jedoch keinen Abbruch tut.

Ein bewußt kurz gehaltener Rückblick auf die ab August 1992 neu erschlossenen Touren der härteren Gangart ist notwendig, um sich ein deutlicheres Bild über den Standard dieser Gruppe zu machen:

1992: Ende des Jahres beging Werner den „Space Invader“ (8b+/8c) im Kleinziegenfelder Tal, der bald von Andi Hofmann, Michl Ordnung und Guido Köstermeyer wiederholt wurde.

1993: Drei weitere 8b+ wurden erstbegangen. Alex kletterte „Oshoween“ (Guido, Michl), Werner beging „Headcrash“ (Guido, Michl) und Carsten Seidel kämpfte sich die „Lila Eule“ (???) hoch. Den Höhepunkt des Jahres bildete aber die von Michl Ordnung erstbegangene Tour „Burn 4 U“ (8c) im Ailsbachtal. Die inzwischen von Guido und Alex wiederholte Route steht somit auf der Hitliste der Fränkischen Schweiz mit der legendären „Wallstreet“ direkt hinter der noch immer nicht nachvollzogenen „Action directe“ (8c+) von 1991.

1994: In diesem Jahr kamen noch drei weitere Routen im 8b+ – Bereich hinzu. Guido Köstermeyer meldete sich mit seinen Routen „Back to nature“ (Michl) am Krögelstein und „Des Mos“ am Alten Schloß vom Wettkampfgeschehen zurück. Werner Thon hingegen beging „Small Talk“ an der Bärenschlucht, die Michl auch wiederholen konnte.

Demnach sieht die Hitliste der schwierigsten Routen in der Fränkischen, die mit Sicherheit für den einen oder anderen „Hardcore-Kletterer“ von Interesse ist, wie folgt aus:

1) Action directe 8c+
2) Wallstreet 8c
3) Burn 4 U 8c
4) Space Invader 8b+/8c
5) Stonelove 8b+
6) Small Talk 8b+
7) Des Mos 8b+ (noch nicht bestätigt) 8) Oshoween 8b+

9) Back to Nature 8b+
10) Wüsterman 8b+

Die Liste trägt übrigens der gängigen Praxis in der Fränkischen Rechnung, daß in der Regel die französische Bewertung für schwierige Routen herangezogen wird. Was aber sagen diese Fakten über die Szene aus? Herzlich wenig, denn eine reine Auflistung von Namen und Zahlen kann lediglich einen begrenzten Einblick in das Leistungsvermögen einer in der Fränkischen überaus heterogenen Gruppe von Kletterern geben. Schauen wir deswegen einmal hinter die Kulissen und befassen uns näher mit dieser Gruppe, die eigentlich gar keine ist…

Wintertraining in Heroldsberg
Nach einem verschärften Wintertraining, das bereits separat an den verschiedensten Kunstwänden im Nürnberger Raum absolviert wurde, schienen sich speziell 1994 die Fronten zu verhärten, da allmählich ein Kampf um die Vorherrschaft in Bezug auf das Schwierigkeitsklettern ausbrach. Außer Andi Hofmann, der seit zwei Jahren an seinem Projekt in der Grünen Hölle bastelt, beteiligten sich die verbliebenden vier an einem regelrechten Wettrennen um möglichst frühe und schnelle Begehungen der verschiedenen Routen. Einen klaren Sieger gibt es bislang jedoch nicht, was keinem der Beteiligten so recht in den Kram paßt. Einzig eine Wiederholung der „Action directe“ könnte eindeutige Verhältnisse schaffen, doch diese läßt bis dato auf sich warten und so werden weiter die unterschiedlichsten Spielchen gespielt, um die jeweils andere Partei zu zermürben. Die diesjährige Hitzewelle legte das Kletterleben in der Fränkischen nahezu lahm und trug das ihrige dazu bei, daß nun alle für den kühleren Herbst in den Startlöchern stehen, um die ansonsten recht magere Saison noch aus dem Feuer zu reißen. Harte Bandagen sind angesagt. Wolfgang Güllich, der sich schon früher über das „kleinkarierte und verbissene Konkurrenzdenken“ an den Felsen der Fränkischen aufregte, hat diesbezüglich leider keine Änderung herbeigeführt – im Gegenteil. Es scheint in der Szene eher noch schlimmer geworden zu sein, da niemand mehr unangefochten an der Spitze steht und anscheinend ein Thronfolger ermittelt werden muß. So bleibt auch mir, als relativ „neutralem Beobachter“, nichts anderes übrig, als ein paar Begebenheiten aus diesem Gebiet zu schildern, um möglicherweise ein Umdenken zum Wohle aller Beteiligten zu iniziieren. Man wird sehen, welchen Anklang diese Aktion findet…
Drückende Schwüle liegt über dem Mariental. Die Quecksilbersäule erreicht über 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit erinnert an das Amazonasgebiet. Wir befinden uns am Schwalbenloch im Frankenjura und versuchen trotz dieser Temperaturen unsere Form für die hoffentlich kühleren Tage im Herbst einigermaßen zu erhalten. Jeder trainiert vor sich hin und an schwierige Begehungen an der Leistungsgrenze ist wohl kaum zu denken. Michl Ordnung macht aus dieser Not eine Tugend und bereitet sich auf seinen zweiten Tagesversuch am „Oshoween“ (8b+) vor. „Eine gute Trainingstour für diese Verhältnisse – mehr aber auch nicht.“ An diesem Tag gelingt ihm die dritte Begehung der Route, doch übermäßige Freude ist nicht zu spüren. „Es ist halt keine eigenständige Tour, sondern nur eine Kombination aus zwei bereits vorhandenen Routen mit guten Griffen.“ Ein paar Tage später herrscht Massenauflauf an einem anderen schattigen Massiv – den Schloßbergwänden. Als hätte man sich verabredet, treffen sich die meisten der „besseren“ Kletterer und belagern eine Tour. Andi Hofmann hat „;Masterblaster“ (8a+) erstbegangen und eine frühe Wiederholung lockt. Nun könnte man meinen, daß alles recht harmonisch abliefe, ungezwungen Informationen ausgetauscht werden und sich die Kletterer untereinander bestens verstehen. Oberflächlich betrachtet scheint das dann auch so zu sein, doch ich kann mich eines unguten Gefühles nicht erwehren. Die Herzlichkeit scheint bei manchen ganz und gar nicht von Herzen zu kommen und immer wenn sich ein neuer Kandidat an der Tour versucht, wird wenigstens aus den Augenwinkeln in diese Richtung geschielt. Mir gefällt das alles nicht sonderlich – da heißt es: Kopf einziehen und nicht auffallen. Nach einigen Gesprächen wird mir klar, daß es einigen ähnlich ergeht. Auch sie meiden das Klettern in Form eines Spießrutenlaufes. Andere widerum beflügelt die Aufmerksamkeit der Umstehenden und manchen ist sie ganz einfach „wurscht“. Michl gibt vor zu den letzteren zu gehören, klettert die Tour als einziger an diesem Tag und verzieht sich sofort – nicht ohne jedoch höchst beiläufig auf seine Begehung von „Oshoween“ hinzuweisen. „Man muß die Jungs immer auf Trab halten“. Die „Jungs“ sind zwar nicht alle da, doch das Kommunikationssystem der Fränkischen funktioniert besser als bei jeder anderen erdenklichen Institution. Pausenlos kursieren Gerüchte und machen Neuigkeiten die Runde. Jedesmal stellt sich die Frage, wieviel denn davon wahr ist und was wohl unterschlagen oder dazugedichtet wurde. Jeder hat immer zu irgendetwas Stellung zu nehmen, dies oder das zu kritisieren oder einfach nur über einen anderen zu lästern. So ist es kein Wunder, daß die „Klettergemeinde“ in verschiedene Lager mit entsprechend vielen Sympathisanten aufgesplittet ist und von jedem irgendwann einmal erwartet wird, sich für ein spezielles Lager zu entscheiden. Offen ausgetragene Diskussionen wird man allerdings nur selten finden – fast alles läuft hinter dem Rücken des- oder derjenigen ab.

Jüngstes Beispiel aus der gar nicht mehr so heilen Welt der Fränkischen ist die Route „Small Talk“(8b+), die Werner Thon im August 1994 erstbeging. Diese Linie wurde vor ein paar Jahre von Michl Ordnung eingebohrt, später von ihm für jedermann freigeben und geriet schließlich in Vergessenheit. Werner erinnerte sich jedoch wieder an dieses alte Projekt und fand schließlich eine Möglichkeit die entscheidende Stelle zu klettern. Das bereits erwähnte Informationssystem funktionierte: Michl erfuhr davon und schaute sich sein altes, aber freigegebenes Projekt auch noch einmal an. Ein Aufschrei der Empörung ging durch die Szene, die an sich überhaupt nicht beteiligt war. Michl würde nun Werner´s Projekt wegschnappen wollen und ohne Werner wäre er gar nicht auf die Idee gekommen dort zu probieren. In einem Kindergarten könnte es nicht schlimmer zugehen. Michl, der seit jeher mit einem schlechten Ruf in der Fränkischen zu kämpfen hat, war wiedereinmal der Sündenbock, obwohl jeder an diesem Projekt probieren konnte. Wieso ausgerechnet nicht derjenige, der die Haken gesetzt hatte und ursprünglich auf die Idee gekommen war? Kurze Zeit später war der Fall auch schon gegessen, obwohl er einiges Sodbrennnen verursacht hatte. Werner holte sich die erste Begehung und Michl die zweite. Warten auf den nächsten „Skandal“ in der Fränkischen. Skandale um Erstbegehungen gibt es in der Geschichte dieses Gebietes genug. Aufgebohrte Löcher und zugeschmierte Griffe machten schon öfters die Runde, doch weggeschnappte Erstbegehungen kommen nicht so häufig ans Tageslicht. Routen wie „Sysiphos“(8a), „Bastard“ (8a+), „Nice boys“ (8a+) oder „Witchcraft“ (8a) – um nur einige Beispiele zu nennen – wurden entweder heimlich vor den offiziellen Erstbegehern geklettert, oder einfach wissentlich weggeschnappt, um eine weitere Neutour für sich verbuchen zu können, ohne die Mühe des Suchens und Einbohrens zu haben. Kein sehr netter Zug. Obwohl die Namen derjenigen Personen bekannt sind, wird dies von der Szene leider nicht geächtet, mit dem Argument: „Die klettern halt besser.“ Ist „besser klettern“ jedoch einem Freibrief gleichzusetzen? Wohl kaum! Projekte sind in der Fränkischen leider immer häufiger die Opfer von Kletterern, die es – auf der Suche nach immer mehr Begehungen um jeden Preis – einfach nicht abwarten können, daß der Erstbegeher endlich diese Route hochkommt und somit für alle Kletterer grünes Licht gibt. Die eingehängten Bändel sind in ständig steigender Zahl nur noch mitleidig belächelte Relikte aus einer ethisch besseren Zeit. Kein anderer Hochleistungssport lebt so von dem Vertrauen auf Ehrlichkeit, wie das Klettern und auch da ist in der Fränkischen (wohl nicht nur dort) einiges im Argen. Verschiedene Begehungen der jüngsten Zeit haben es wieder einmal nötig gemacht sich ein paar Gedanken zu machen. Das Abklettern von Haken ist ein immer wiederkehrendes heißen Eisen. Ursprünglich war vorgesehen, daß man den Haken bei einer Begehung eingehängt lassen konnte, von dem man zuvor abgeklettert war. Das verwässert sich in erschreckendem Ausmaß. Manche Routen werden erst mit eingehängtem Haken begangen und dieser wird im Nachhinein versucht abzuklettern, um die Begehung zu legitimieren. Andere belassen es dabei, hängen von vorneherein das Seil in einen Haken und denken gar nicht mehr daran, diesen abzuklettern. Bei manchen Routen kann man den geklippten Haken gar nicht mehr vernünftig abklettern – da wird dann auf den Boden gesprungen – Hauptsache die Sicherungskette ist nicht belastet worden. Als Werner die „Wallstreet“ beging, kletterte er den allerletzten Haken der Tour ab, was immerhin ein guter 9er ist. So brauchte er bei seiner Begehung nur noch die Umlenkung zu klippen. Alles ging mit rechten Dingen zu und daran ist nach gegenwärtiger Praxis rein gar nichts auszusetzten, doch irgendwie kommt man bei solchen Aktionen unwillkürlich ins grübeln. Nachdenklich stimmt auch Guidos Erstbegehung von „Back to nature“ (8b+). Er kletterte zwar die Tour, doch kam nie am Umlenkhaken an. Dieser ist viel zu weit rechts und kann gar nicht geklippt werden Somit endet diese Route an einem guten Griff, von dem aus man in den letzten Haken abspringt. Wer das nicht weiß, wird an dieser Tour verzweifeln. Wieso ist das nötig? In der Fränkischen geht es nur intern um Ruhm und Ehre. Es ist kein Geld im Spiel und die paar Sponsoren, die sich um einzelne Kletterer kümmern, sind sowieso nicht an den Feinheiten interessiert – lediglich an Veröffentlichungen. So scheint alles ein Wettrennen um Publikationen zu sein. Hauptsache gemacht und veröffentlicht, lautet wohl die Devise, aber irgendwie bleibt dabei die sportliche Weiterentwicklung auf der Strecke. Wo sind denn die Wiederholer der „Action directe“? Wo sind denn die neuen Routen in den höchsten Schwierigkeitsgraden? Damit meine ich schwieriger als 8b+, denn sieht man sich den internationalen Standard an, so ist 8b+ bereits „flash-verdächtig“ und kann als „Top-Schwierigkeit“ leider nicht mehr gewertet werden. Die Zeiten ändern sich nun einmal. Eine einzige 8c, nämlich „Burn 4 U“ von Michl Ordnung, ist als Erstbegehung seit Wolfgang´s Tod in der Fränkischen zu verbuchen. Eine hervorragende Leistung, wenn man nur das Kriterium der Qualität betrachtet, doch herzlich wenig, wenn man nach der Quantität beurteilt und das unglaublich hohe Niveau der fränkischen Kletterer miteinrechnet. Geht alles den Bach hinunter, da man sich untereinander lieber zerfleischt und runtermacht, anstatt gemeinsam an einem Strick zu ziehen? Sicher – jeder gibt dem anderen die Schuld wenig kooperativ zu sein, doch eine Änderung dieser Einzelkämpfermentalität ist weder in Sicht noch wird sie von den einzelnen Kletteren selbst erstrebt, in der Hoffnung daraus die notwendige Energie zu ziehen. In der Fränkischen geht es nicht mehr allein um pure Höchstleistungen, sondern auch um unglaubliche Profilneurosen, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit ausgelebt werden. Schon Kletterer von geringerem Leistungsstand eifern den „Vorbildern“ emsig nach. Dieser Umstand muß jedoch unweigerlich in eine Sackgasse führen, denn wer soviel Energie in das Zuschautragen seiner eigenen Person steckt, dem muß der entscheidene Kick zu absoluten Höchstleistungen fehlen. Man klettert solide bis zu einem gewissen Grad, tritt dann aber anschließend auf der Stelle und sieht sich außerstande eine Weiterentwicklung zu forcieren, da keine Ursachenbekämpfung aufgrund bestehender Unkenntnis erfolgen kann. Aber nicht nur die begangene Tour ist einzig von Interesse, denn jetzt kommt es zusätzlich auf die Begehungszeit an. Man klettert abhängig von der jeweiligen Tagesform ungefähr gleichgut, aber wer hat weniger Tage für seine Begehung gebraucht? Alexander Adler benötigte für „Headcrash“(8b+) einen Tag und wiederholte auch „Burn 4 U“ (8c) in wenigen Tagen. Das scheint alles noch gut machbar zu sein – trotzdem fehlen unverständlicherweise alles übertreffende Neutouren oder eben eine Wiederholung der „Action directe“. Dieses Thema scheint jedoch von einem Fluch überschattet zu sein. Hier bleiben die ansonsten immer sprudelnden Informationsquellen stumm. Zwar waren schon so ziemlich alle potentiellen Kandidaten in der Route, doch über den genaueren Verlauf ist nichts näheres bekannt geworden. Die Sache ist Top secret. Wenn die führenden Kletterer jedoch auch in Zukunft nicht in der Lage sind über ihren eigenen Schatten zu springen und wieder anfangen sich gegenseitig in einer „gesunden Konkurrenz“ zu fördern, so habe ich das Gefühl, daß es tatsächlich mit Volldampf in die Sackgasse geht – hoffentlich mit Airbag!

Der Artikel ist von Martin Joisten und den Orignialtext mit Oldschool-Bildern findet ihr auf climbing.de

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